CARTA A SOR FILOTEA DE LA CRUZ PDF

Para que V. Y si como V. Notorio es a todos que el estudio y saber han contenido a V. Mucho tiempo ha gastado V. Y ciencia que no alumbra para salvarse, Dios, que todo lo sabe, la califica por necedad. Comendables son, cuando el motivo de la curiosidad, que es vicio, se pasa a la estudiosidad, que es virtud.

Author:Teran Kazikus
Country:Georgia
Language:English (Spanish)
Genre:Politics
Published (Last):6 June 2009
Pages:130
PDF File Size:10.63 Mb
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ISBN:991-9-32080-547-7
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Dem Wissen solle deshalb zugunsten der Verherrlichung und der Kunst zugunsten Gottes entsagt werden. Das Streben der Briefschreiberin nach Erkenntnis sei deshalb Ausdruck ihrer Liebe zu Gott, der nicht will, dass der Mensch unwissend durch die Welt zieht, wie am Beispiel der dreifachen Verleugnung Christi durch Petrus belegt wird.

Weltliche und geistige Dichtung verweisen dabei lediglich auf unterschiedliche Produktions- und Rezeptionsbedingungen, wobei die sakrale Literatur als deutlich wertvoller verstanden wird. Respuesta a Sor Filotea de la Cruz.

Salceda, Mexico: Fondo de Cultura Economica Aus dem Spanischen von Hildegard Heredia. Mit einem Essay von Angelo Morino. Erster Traum. Mit der Antwort an Schwester Philothea de la Cruz. Vorwort von Octavio Paz. Aus dem Spanischen von Fritz Vogelsang. Insel, Frankfurt am Main Laferl: Nonne und Gelehrte.

In: Birgit Wagner und ders. Facultas, Wien , S. Vanderbilt Univ. Press, Nashville In: Akten des deutschen Hispanistentages. Februar — 1. La creatividad femenina y las trampas del poder. Edition Reichenberger, Kassel Ein Bericht zur Forschung — Heinrich Merkl: Sor Juana, Pfandl, y la mujer masculina. Seix Barral, Barcelona dt. Suhrkamp, Sor Juana y su mundo. Una mirada actual.

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Carta de Sor Filotea de la Cruz

Dem Wissen solle deshalb zugunsten der Verherrlichung und der Kunst zugunsten Gottes entsagt werden. Das Streben der Briefschreiberin nach Erkenntnis sei deshalb Ausdruck ihrer Liebe zu Gott, der nicht will, dass der Mensch unwissend durch die Welt zieht, wie am Beispiel der dreifachen Verleugnung Christi durch Petrus belegt wird. Weltliche und geistige Dichtung verweisen dabei lediglich auf unterschiedliche Produktions- und Rezeptionsbedingungen, wobei die sakrale Literatur als deutlich wertvoller verstanden wird. Respuesta a Sor Filotea de la Cruz. Salceda, Mexico: Fondo de Cultura Economica

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